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Repertoire

Ries

Mit Siebzehn hat man noch Träume. Schlager der 50er und 60er Jahre

„Mit Siebzehn hat man noch Träume“ ist ein Titel von Peggy March aus dem Jahr 1964. Natürlich handelt dieses Lied von der großen Liebe, aber auch von Träumen und Wünschen einer jungen Frau in den 60er Jahren des vergangenen Jahrhunderts. Um die Träume der 50er und 60er Jahre geht es auch Holger Ries und Martin Brödemann an diesem Abend, Träumen von fremden Ländern, einer glücklichen Jugend und dem idealen Partner. Lassen sie sich musikalisch in die Zeit von Wiederaufbau und Wirtschaftswunder, aber auch von Rebellion und Flowerpower versetzen – mit Schlagern u.a. von Peter Kraus, Udo Jürgens, Conny Froboes oder Elvis Presley.
Keufen

Moby Dick. Ozeanische Abenteuer von Herman Melville

Mit der Geschichte des sagenumwobenen weißen Wales und seines unermüdlichen Jägers, Kapitän Ahab, schuf Herman Melville einen modernen Mythos und einen der originellsten und bedeutendsten Romane des 19. Jahrhunderts. „Moby Dick“ stellt die reichste, dynamischste und virtuoseste Entfaltung von Melvilles Sprachkunst dar. Melville hat selbst einige Jahre als Walfänger auf den Weltmeeren und den pazifischen Inseln verbracht. Er lässt mit Witz und Leidenschaft die Magie des Ozeans lebendig werden.#Kommen Sie an Bord des abenteuerlichsten aller Walfangschiffe, begegnen Sie wahnwitzigen Seemännern, mythischen Wesen und verwunschenen Inseln! Befahren Sie die wilde und entfernte Wunderwelt der Meere, in denen der weiße Wal lebt und wo tausend patagonische Wunder Auge und Ohr bestürmen.#"Treffend und mit subtilen Mitteln charakterisiert die Schauspielerin die verschiedenen Figuren der Geschichte und arbeitet ihre Motivationen heraus. Caroline Keufen offenbart kunstvoll die philosophische Tiefe und den Poesiegehalt dieses Textes" (WAZ, Gelsenkirchen).
Rösner

Morgen, Kinder, wird's nichts geben. Humoristische Weihnachtslesung

Warum soll Weihnachten immer ernst und feierlich sein, wenn’s auch heiter und beschwingt geht? Advent und Weihnachtszeit also lustig, skurril, satirisch, nachdenklich und in höchstem Maße unterhaltsam. Das berühmte Kästner-Gedicht: „Morgen, Kinder, wird’s nichts geben“ inspirierte Christoph Rösner zu diesem einzigartigen vorweihnachtlichen Rezitationsabend. Die satirisch-lyrische Alternative zum ewigen „Drauß vom Walde komm ich her“. Auf Rösners buntem Weihnachtsteller tummeln sich Valentin, Busch, Erhardt, Ringelnatz, Gernhardt, Kästner, Rilke und die Bürger von Stenkelfeld für Ihre Lachmuskeln und Gehirnwindungen, für Ihr Herz und Ihren Verstand – die beste Bescherung gegen den Weihnachtswahnsinn unserer Zeit.
Bross

Neues aus dem Christstollen. Heitere Geschichten zum Advent

In guter alter Tradition bäckt ihnen der Schauspieler und Sprecher Martin Bross zur vorweihnachtlichen Zeit einen gesalzenen Christstollen. Denn unter all dem Zuckerguss, der uns das hektische Treiben im Dezember versüßen soll, verbirgt sich der eine oder andere satirische Nachgeschmack. In Kurzgeschichten und Gedichten präsentiert Martin Bross den etwas anderen Blick auf die besinnliche Zeit. Und bis zur „Stillen Nacht“ gibt es noch viel zu tun. Wird am heiligen Abend endlich die Besinnlichkeit vor der Tür stehen und Sturm schellen?
Rösner

Nimm es hin, dass ich was Besondres bin. Robert Gernhardt

„Lieber Gott, nimm es hin, / dass ich was Besondres bin.“ Und er war etwas ganz Besonderes, der Gernhardt, der Robert. Der Verspielte, der Blödellyriker und Erotomane mit dem unbändigen dichterischen Spieltrieb, der sich selbst in der Nachfolge von Kästner, Tucholsky, Jandl, Heine und anderen – nicht nur humoristischen – Großdichtern der Deutschen Lyrik verstand. Er liebte es zu kokettieren mit seiner Rolle als Dichter. "Der Künstler geht auf dünnem Eis. / Erschafft er Kunst? Baut er nur Scheiß?" Ob er nur Letzteres gebaut hat oder mit einzigartiger Dichtkunst in die Ruhmeshalle der deutschen Wortkunst Einzug gehalten hat, möchte Christoph Rösner eindeutig klären. Gernhardt ist Gott, Teufel, Engel, Clown, Denker und Eulenspiegel in Personalunion. In ihm personifiziert sich die Leichtigkeit des Dichtens in schweren Zeiten. Ob als Gag-Schreiber für Otto, als TITANIC-Mitbegründer, als durchgeknallter Verseschmeid oder als Universalgenie, für das die Sprache eine nie versiegende Quelle der Reim- und Schreiblust war – Robert Gerhardt hat unauslöschliche Spuren hinterlassen. "Den 'Großdichter' hatte Christoph Rösner sich mit viel Respekt, mit ganz viel Liebe und noch mehr Humor vorgenommen und den gedichteten Nonsens wie den zwischenmenschlichen Tiefgang mit rezitativer Kraft, vollem Körpereinsatz, sprühendem Witz und einfühlsamer Stimme zum Leben erweckt" (Westfälische Rundschau, Hagen).
Paas

Nur Fliegen ist schöner! Musikalische Weltreise

Nehmen Sie mit der Crew des Kleinen Musiktheaters eine Auszeit vom Alltag, heben Sie ab und lassen Sie sich in ferne Welten entführen: Wir starten im nächtlichen „Nebel an der Themse“, fügen dann eine Zwischenlandung auf den viel besungenen Champs Élysées ein, um schließlich über den großen Teich in die Neue Welt zu fliegen. Dabei machen wir Station in Mittelerde, und auch auf einen kleinen Ausflug in die Milchstraße dürfen Sie sich freuen, denn bekanntermaßen muss „über den Wolken die Freiheit wohl grenzenlos sein“. Da bei dieser rasanten, musikalischen Weltreise „auf den Flügeln des Gesangs“ jederzeit Turbulenzen auftreten können, sollten Sie sich anschnallen, sobald Sie Ihren Sitzplatz eingenommen haben. Schließen Sie die Gepäckablagefächer über Ihren Sitzen, und heben Sie ab mit diesem Best of-Programm des Kleinen Musiktheaters aus Köln. Sabine Paas (Gesang, Rezitation) und Ralf Gscheidle (Akkordeon) sind das Kleine Musiktheater. Mit einer eigenen Mischung aus Akkordeonmusik, Gesang und Geschichten hat das Duo zahlreiche Abende gestaltet. In „Nur Fliegen ist schöner“ präsentieren die beiden Künstler dem Publikum nun ihre ganz persönlichen Highlights aus mehr als 15 Jahren Zusammenarbeit.
Haase

Oh, wann kommst du? Dalia Lavi

Bevor Daliah Lavi um 1970 ihre Gesangskarriere begann, war sie bereits seit 10 Jahren als Filmschauspielerin international präsent. Man hatte sie an der Seite von Gert Fröbe, Lex Barker, Christopher Lee, Dean Martin oder Yul Brunner gesehen, sogar als Bond-Girl in „Casino Royale“. Doch ihren Durchbruch erlebte sie als Sängerin mit vielen Hits in zahlreichen Sprachen, in Deutschland etwa mit „Nichts haut mich um – aber du“, „Wär ich ein Buch“, „Jerusalem“, „Wer hat mein Lied so zerstört, Ma?“ oder „Oh, wann kommst du?“ Daliah Lavi wurde 1942 in Haifa geboren; sie wurde in Europa berühmt, lebte dann 25 Jahre lang in Asheville, North Carolina, wo sie 2017 starb. Tirzah Haase und Armine Ghuloyan zeichnen ihr Leben und Wirken nach – mit biographischen Texten und den unvergesslichen Liedern der großen Sängerin.
Bross

Onkel Willibald will baden. Hermann Harry Schmitz

Kennen Sie den Moment, wenn Sie im Kaufhaus stehen und eigentlich sicher sind, was Sie benötigen, aber die Versuche der Verkäufer, Sie zu beraten, in einer Odyssee durch das Gebäude enden und Sie am Ende garantiert nicht fündig werden oder mit etwas anderem nach Hause gehen? Vielleicht sind Sie auch für immer verloren gegangen… Hermann Harry Schmitz nimmt Sie mit auf eine solche Odyssee und in viele andere Alltagssituationen, in denen der Mensch versucht, Mensch zu bleiben und nicht dem Irrsinn zu verfallen. In seinen Grotesken beobachtet er unsere Tischmanieren, unseren Besuch im Theater oder unsere Begegnungen mit Straßenarbeitern. Dabei enden seine Geschichten und Figuren meist in einer wüsten Katastrophe, und wir in schallendem Gelächter. Martin Bross lässt diese turbulenten Katastrophen vor Ihren Augen und Ohren lebendig werden. Und es ist kaum zu glauben, wie zeitlos die Geschichten von Hermann Harry Schmitz sind, der von 1880 bis 1913 in Düsseldorf lebte und in der Vorkriegszeit als Satiriker und Dandy berühmt wurde. Warum Onkel Willibald baden will, werden Sie im Laufe des Abends natürlich auch erfahren.
Bross

Oscar Wilde: Das Gespenst von Canterville

Wer kennt ihn nicht - den Blutfleck, der sich nicht wegwischen lässt? Als die amerikanische Familie Otis das Schloss Canterville kauft, ist dieser immer wiederkehrende Fleck nur der Anfang einer turbulenten Geistergeschichte. Das Gespenst von Canterville, das vor 300 Jahren seine Frau umgebracht hat, will, wie es sich für ein ordentliches Gespenst gehört, den Amerikanern gehörig das Gruseln lehren. Aber es rechnet nicht mit der Unerschrockenheit der neuen Schlossbewohner. Und schon bald ist es das Gespenst, das sich gruselt. Als Gesellschaftssatire beginnend, führt der Autor Oscar Wilde die Erzählung im Stil einer Burleske weiter, um sie romantisch ausklingen zu lassen. Der Schauspieler Martin Bross liest und spielt diese Erzählung und erweckt die Figuren der Handlung zum Leben. Mit geheimnisvollen Licht- und Toneffekten wird dieser Abend Sie tief in das Geheimnis um Sir Simon, das Gespenst von Canterville, entführen.
Kiss

Pappnasenblues. Karnevalistisches Kabarett

Er kommt so unausweichlich wie Weihnachten. Und manche sehen dem Karneval mit ähnlich gemischten Gefühlen entgegen. Lustig sein auf Anordnung, begleitet von Tusch und Narrhallamarsch, ist vielen nicht geheuer. Und doch funktioniert es seltsamerweise, wenn man sich darauf einlässt. Kriszti Kiss und Stefan Keim werfen sich in den Strudel des karnevalesken Humors, scheuen aber auch keine kritischen Pointen. Sie haben den „Pappnasenblues“. Da geht es um die Gefahren des Feierns und Verkleidens für eine schon etwas angedötschte Ehe. Um den erotischen Reiz, wenn man mal die Zügel schießen lässt. Und natürlich gibt es eine Büttenrede, die aktuelle politische Ereignisse aufspießt. Denn die anarchische Lust, der Obrigkeit die Hosen runterzuziehen, ist ein Grundelement des Karnevals. Kiss und Keim schlagen aber auch leisere Töne an. In ihren Szenen, Songs und Geschichten erzählen sie von der Verwirrung der Gefühle und den immer neuen Missverständnissen zwischen Frauen und Männern. „Pappnasenblues“ ist ein warmherziges, fröhliches Kabarettprogramm mit Abgründen.
Paas

Pariser Abenteuer. Novellen von Guy de Maupassant

Auf den Grands Boulevards, dort am Seine-Strand, gibt es viel, ja so viel zu sehen: zum Beispiel die gelangweilte Gattin eines Provinzbeamten auf der Suche nach dem erotischen Abenteuer oder die junge Dame aus guter Gesellschaft, die eine Prostituierte beim Kundenfang beobachtet. Es ist der subtile Humor und die feine Ironie, die Maupassants Novellen so lebensecht und amüsant machen!#„Ganz Paris träumt von der Liebe, denn dort ist sie ja zu Haus“ – träumen auch Sie sich mit diesem Hörerlebnis in die Stadt der erotischen Abenteuer!
Veith

Rabenschwarze Nachtgeschichten. Ein gruselig-humorvoller Parkspaziergang

„Merk auf, wenn’s aus Gesträuch keucht, wenn du dich trollst durch dunkle Nacht. Wenn schauernd dir ein Lachen entfleucht, dann ist’s gewollt und so gedacht.“ Niemand kennt sich besser in der Finsternis aus. – Edgar Allen Poes Rabe löst sich aus dem Gruselgedicht und lädt Sie ein zu einem schaurig-makabren Spaziergang durchs Dunkelgrün. Denn dieser düstere Vogel kann nicht nur „Nimmermehr“ von sich geben. Er vermag die Seelen Verstorbener zu sehen, weiß genau, wo sich auf welche Weise Morde zugetragen haben, und trägt diese Geschichten in Zeilen rabenschwarzen Humors vor. Er führt Sie durch den Busch, wo Ringel natzen, krächzt lyrische Fontanen und über allem glimmt der Morgenstern. Ein schaurig-schöner Spaß mit Gänsehaut- und Lach-Garantie.
Grabenhorst

Rendezvous mit Georges Brassens

Der Maurersohn Georges Brassens (1921-1981) gehört zu den Größten des französischen Chansons. Wie kein anderer verstand er es, kleine Alltäglichkeiten in sinnlicher Weise zu besingen. Seine lyrischen Miniaturen erreichten eine solche Dichte an Poesie, dass er in den 50er und 60er Jahren als der Chansonnier schlechthin galt. Brassens war ein genauer Beobachter und wacher Gegner jeglicher Konvention.E vertrat stets die Position des kleinen Mannes, besang den „anständigen Kerl“, der allein seinem Gewissen gehorcht und dadurch Sand in das Getriebe der Gesellschaft streut. 1968 lehnte Brassens die Mitgliedschaft in der Académie française mit der Begründung ab, als Sterblicher wolle er nicht unsterblich sein. Der Umstand, dass es in Deutschland viele halbleere, in Frankreich jedoch nur halbvolle Weingläser gibt, dokumentiert eine Misere: Ist es überhaupt möglich, den Altmeister Brassens in deutscher Sprache nachzuempfinden? Kann der Zauber, die Leichtigkeit, das frankophile Lebensgefühl, der ‚Duft‘ dieser zärtlich-derben, anarchisch-philosophischen Chanson-Poesie von der sperrigen deutschen Sprache eingefangen werden? Der in Düsseldorf lebende Sänger, Gitarrist und Schauspieler Klaus Grabenhorst hat dieses Kunststück vollbracht und Brassens Gossenjargon und Bildungssprache, den lakonischen Witz, die pralle Sinnlichkeit und die erotisch-pikanten Details der Vorlagen grandios ins Deutsche übertragen. Klaus Grabenhorst würzt sein Programm mit Geschichten und Anekdoten, „er singt, parliert, flüstert und raunt“ (Süddeutsche Zeitung) und vermittelt im Nu die Atmosphäre regennasser Straßen am Montmartre und heißer Sommersonne in der Provence.
Keim

Ritter, Reime und Romanzen. Ein Heinz Erhardt-Abend

„Alles im Leben geht natürlich zu. Nur meine Hose geht natürlich nicht zu.“ Kaum einer verstand sich so auf das selbstironische Spiel mit der deutschen Sprache wie Heinz Erhardt. Das Komikeridol der Wirtschaftswunderzeit war nie verletzend. Sein Humor blieb immer menschenfreundlich, und wenn er mal schwarze Töne anschlug, geschah das mit einem Augenzwinkern. Stefan Keim bringt den 1979 verstorbenen Erhardt zurück ins Bühnenleben. In „Ritter, Reime und Romanzen“ sind die berühmten Klassikerparodien wie Goethes „König Erl“ oder Schillers „Apfelschuss“ ebenso zu hören wie lockere, wortwitzige Plaudereien. Sogar eine ganze Oper, Heinz Erhardts Version der „Carmen“, bleibt dem Publikum nicht vorenthalten. Keim verwandelt sich stimmlich und optisch in Heinz Erhardt und singt auch einige der bekanntesten Chansons wie „Fräulein Mabel“ und „Linkes Auge blau“. Der Abend soll nicht nur den Menschen und Komiker Heinz Erhardt auferstehen lassen, sondern seine spezielle Sprachakrobatik fortführen, die Kunst des Kalauers für unsere heutige Zeit weiterdenken. Schließlich war Heinz Erhardt – mit heutigen Worten beschrieben – der erste deutsche Standup-Comedian. "Stefan Keim riskierte, stets mit einem charmanten Lächeln, auch eine dicke Lippe. Mit seiner frechen, beinahe spitzbübischen Art sorgte er für Lachtränen im Publikum. Eines steht fest: Der verstorbene Komiker wäre von Keims Melange-Abend begeistert gewesen" (Westfalenpost, Hohenlimburg).
Eicher

Schlagobers - nach Richard Strauss. Erzählkonzert

Wien – vor hundert Jahren: Ein Herr in den besten Jahren sitzt in seinem Stammlokal, dem Café Imperial am Kärntner Ring. Er hat eine Schwäche für Kuchen und Torten, neuerdings auch für eine Sängerin aus dem Opern-Ensemble, mit der er sich heute zum Kaffee verabredet hat. Doch die Dame lässt auf sich warten. Er ist ein berühmter Komponist. Alles wird ihm zur Melodie. So hört er Dinge, die andere noch nicht einmal sehen können. Während er sich seinem Rendezvous entgegensehnt, geht ihm sein neuestes Projekt durch den Kopf; denn er arbeitet an einem Ballett. Gedankenverloren sieht er aus dem Fenster, und in seiner Phantasie beginnen Zucker und Kuchen, Schokolade und Pralinen zu tanzen… „Schlagobers“ ist ein Ballett von Richard Strauss, entstanden nach dem 1. Weltkrieg, während seiner Zeit am Wiener Operntheater. Inspiriert durch das Libretto und seine Figuren, entwirft Thomas Eicher in seiner Erzählung eine Kaffeehaus-Szenerie, in der Alltagsgegenstände und Süßigkeiten ebenso lebendig werden wie die Kulturgeschichte. Martin Brödemann entfaltet dazu am Klavier die Klangwelten der Tänze und Träumereien des Komponisten. "Eicher und Brödemann hamonierten pefekt und nahmen das Publikum mit auf eine köstliche Reise zwischen Musik und Fantasie. Ein Hochgenuss - und allererste Sahne!" (Iserlohner Kreisanzeiger).
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