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Repertoire

Kiss

Ich hab' meine Tante geschlachtet. Humoristische Morde

Zwei Krimi-Profis lassen es krachen – musikalisch und kabarettistisch: Viele Morde an einem Abend voller Spannung und Witz. Kriszti Kiss und Tankred Schleinschock zeigen in ihrem neuen Programm, dass das kein Widerspruch sein muss. Da tritt die smarte Geschäftsfrau auf und gibt ihren Kunden mörderische Ratschläge. Die beste Freundin mordet gnadenlos unter fremdem Namen und hat auch noch Spaß dran. Bei der Probe eines klassischen Theaterstücks wird aus Leidenschaft getötet. Auf offener Bühne geschieht dies Frau Birnbaum wegen ihres schlechten Gesangs. Früher konnte man in solchen Fällen stets noch einen Gärtner für alles verantwortlich machen. Heute erledigt das die KI, die allerdings auch beim Morden mal außer Kontrolle gerät. Dass unter diesen Umständen noch jemand mit einem Krimi ins Bett geht, ist kaum zu glauben, aber böse Menschen singen ja bekanntlich keine Lieder… Für alle Taten büßen Kriszti Kiss und Tankred Schleinschock. Sie müssen mit ihren Geschichten vor Publikum bestehen. Das geht nur mit Humor. Lachen erlaubt!
Ries

Ich war noch niemals in New York. Urlaubsträume aus Schlager, Musical und Operette

Warum gehen wir auf Reisen? Ist es die Sehnsucht nach Abenteuern, die Suche nach dem Unbekannten? Sind es fremde Kulturen, die Liebe, oder ist es einfach nur das Fernweh, das uns antreibt? In der Musik ist die Fremde ganz nah. Sie schickt uns schon mit wenigen Takten auf die Reise. Wir nehmen Sie mit – rund um die Welt! Mit Operetten, Musicals und Schlagern bereisen wir die verschiedensten Länder auf mehreren Kontinenten und bringen Ihnen damit auch deren Kultur etwas näher. Unsere Lieder sind manchmal melancholisch, aber auch leidenschaftlich und komisch, und sie sind immer Ausdruck des Lebensgefühls der Menschen. Nutzen Sie unseren musikalischen Reiseservice, um in Erinnerungen zu schwelgen oder neue Ziele zu definieren.
Kiss

Ich weiß nicht, aber meine Frau ist mir verdächtig. Auf den Spuren des Humoristen Frigyes Karinthy

Was für die Deutschen Kurt Tucholsky, das ist für die Ungarn Frigyes Karinthy (1887-1938). Kriszti Kiss hat sich seiner angenommen, denn dieser faszinierende, vielseitige Autor ist im deutschsprachigen Raum kaum bekannt. Der Romancier, Erzähler, Journalist, Kritiker und Übersetzer beherrschte die burleske Situationskomik ebenso wie die beißende Satire. Schwarzer, hintergründiger Humor auf der einen Seite, subtile, vielschichtige Darstellungen menschlichen Zusammenlebens auf der anderen, machten ihn zu einem bedeutenden ungarischen Autor des 20. Jahrhunderts. Ob es sich um „das dümmste Kind der Welt“, eine Lesung im „Irrenhaus“ handelt oder um einen von Neid zerfressenen Schauspieler, der seinen Kollegen unter Lobeshymnen mit Fäusten traktiert: Karinthys Texte sind voller überraschender Wendungen und augenzwinkernder Einsichten. Auch dass seine Frau eine Schülerin Sigmund Freuds war, hinterließ Spuren in seiner literarischen Arbeit. Die meisten Texte dieses anspruchsvoll-vergnüglichen Programms hat Kriszti Kiss in Zusammenarbeit mit Dieter Treeck ins Deutsche übertragen. Für ihre Zuhörer eine echte Entdeckung mit besonderem Spaßfaktor.
Eicher

Ins Kaffeehaus! G'schichten und Schmankerln aus Österreich

Es ist schon komisch: Da gibt es ein Land südlich unserer Republik, in dem man Deutsch spricht - aber etwas anders als bei uns, wo ein Stuhl ein Sessel ist und die Tomaten Paradeiser heißen. Österreich ist anders, und es hat tatsächlich mehr zu bieten als Mozartkugeln und Apfelstrudel, Hundertwasser und Klimt. Österreicher und Deutsche verbindet ihr Humor. Davon zeugen auch die Lieder und die Texte, die an diesem Abend zu hören sein werden. Komisches und Ernstes, Klischee und Wirklichkeit liegen hier nah bei einander. Zu hören sind u.a. Peter Altenberg, Alexander Roda Roda, Georg Kreisler u.a. Ein wirklicher Ohrenschmaus mit einer gelungenen Mischung aus heiteren Liedern, Anekdoten und Essays" (Westfälische Rundschau, Dortmund).
Dreesen

Jahrhundert-Lacher. Deutsche Humoristen 1900-2000

100 Jahre Humor, das reicht für 4 Generationen – mindestens. Und es zeigt sich in der Rückschau, dass Lachen schnell vergehen kann, aber guter Humor bisweilen Zeitalter überdauert. Schnelllebig sind die Zeiten, auch das zwanzigste Jahrhundert war vom Wandel geprägt: Weltkriege und politische Systemwechsel, veränderte Lebensgewohnheiten und neue Medien haben Einfluss genommen auf unseren Humor. Erinnern Sie sich noch? Michael Dreesen nimmt Sie im freien Vortrag mit auf eine Zeitreise durch die Jahrzehnte zwischen Kaiserreich und wiedervereinigtem Deutschland, zwischen Gedicht und Sketch, zwischen Buch und Fernseh-Show. Mit Texten von Autoren wie Wilhelm Busch, Otto Reuter, Heinz Erhardt, Jürgen von Manger, Emil und Otto führt er zurück in eine Epoche, in der Humoristen noch nicht Comedians hießen. Er stellt damit nicht nur seine Vielseitigkeit unter Beweis, sondern auch den Facettenreichtum unseres Humors. Es darf gelacht werden!
Keim

Jenseits von Woll. Westfalen-Kabarett

Sie sind aufrichtig, langsam und gehen zum Lachen in den Hühnerstall. Das sind nur einige Klischees über die Westfalen. Dabei gibt es so viele, völlig unterschiedliche. Weltmarktführer und Schützenkönige, Fußballmillionäre und Musicalstars. Landwirte und die Ommas von umme Ecke. Sie alle haben ihren Platz in Stefan Keims Westfalen-Kabarett „Jenseits von Woll“. Eine Reise in die Seele des Westfalen mit Männerchören, Dorfkirchen, Landfrauen und High-Tech-Treckern. Und natürlich auch mit Blick auf die westfälischen Metropolen. Schmallenberg zum Beispiel. Oder Letmathe. Ein Abend, nach dem Rheinländer weinen und sich wünschen werden, Westfalen zu sein. "Herzhaftes Lachen aus dem Vollen im Publikum war verdienter Lohn für den engagierten Vortrag, für viele zündende Ideen und wunderbar subtile Einfälle. Die Veranstaltung war ein Fest für all die mit der Gabe der Selbstironie gesegneten Westfalen – alle anderen wären sowieso nicht hingegangen" (IKZ, Iserlohn).
Bülow

Johann Wolfgang von Goethe – Aus dem Gesamtwerk

Carsten Bülow unternimmt mit seinem Publikum einen Streifzug durch das Werk des Dichterfürsten vom Sturm und Drang bis hin zur Klassik: Jugendlyrik, Balladen, Gedichte, Elegien, Maximen und Betrachtungen werden zu Gehör gebracht, z.B. „Der Fischer“, „Erlkönig“, „Gesang der Geister über den Wassern“, „Seefahrt“, „Adler und Taube“, „Alexis und Dora“, „Legende“ und natürlich Szenen aus dem „Faust“. Erleben Sie bekannte Goethe Klassiker sowie eher unbekannte Texte des Dichters!
Veith

Kein Röslein ohne Läuschen. Wilhelm Busch im Park

In Parks und Gärten trifft man bisweilen komische Käuze. An diesem Tag Wilhelm Busch, der zu einem gemeinsamen Spaziergang im Grünen einlädt. In humorvollen Reimen plaudert er aus seinem Leben, von seiner Arbeit, dem Schreiben und dem Malen. Er philosophiert über die Natur und lässt einige Figuren seiner Bildergeschichten lebendig werden: Max und Moritz, Balduin Bählamm, der Maulwurf, der Vogel auf dem Leim u.a. sorgen für ein besonderes Park-Erlebnis. Markus Veith zeigt neue Perspektiven auf den Dichter Wilhelm Busch und sein Werk zwischen Bäumen und Sträuchern.
Eicher

Keinmal werden wir noch wach! Böse Lieder und Geschichten

Auch an Weihnachten ist nicht alles Gold, was glänzt. Zwischen Tannengrün und Lametta drohen Pech und Pannen, Tod und Teufel – so will es wenigstens die Satire: Von der „Weihnachtsschimpfe“ über den „Weihnachtsmann auf der Reeperbahn“ bis hin zum Amoklauf auf dem Weihnachtsmarkt bieten Bastian Kopp und Thomas Eicher einiges auf, um die schwarzen Seiten des frohen Festes hervorzukehren. Sogar die weihnachtliche Lesung selbst wird zum Thema: als desaströses Erlebnis des Vorlesers. Aber keine Angst – am Ende sorgen doch wenigstens Bücher für Entspannung: „Wer vor Weihnachten in der Stimmung ist, sich etwas vorlesen zu lassen, der beginnt nach Heiligabend mit der Lektüre jener Bücher, die er auf dem Gabentisch gefunden hat. Nachrichten, die behaupten, dass während der Festtage die Gewalt in Ehen und Familien zunimmt, treffen nur zum Teil zu. Denn Leser haben gar keine Zeit, sich mit Partnern oder Familienangehörigen auseinanderzusetzen, schon gar nicht handgreiflich.“
Haase

Komponist und Brief-Poet: Wolfgang Amadeus Mozart

Wolfgang Amadeus Mozart begeistert mit seinen Melodien bis heute. Zurecht wird er als unsterbliches Musik-Genie verehrt. Genial war aber auch sein Umgang mit der Sprache. Davon legen unter anderem seine Briefe Zeugnnis ab, allen voran die berühmten "Bäsle-Briefe" an seine Cousine, Maria Anna Thekla. Mozarts Briefe sind pikant und derb, voller geistreicher Metaphern, Lautmalerei und Wortspielen. Tirzah Haase versteht es vortrefflich, den lebendigen Redefluss der Briefe sprachlich in Szene zu setzen. Sie gibt mit ihrer Lesung Einblicke in Mozarts Triebleben, seine Sorgen und Sehnsüchte. Neben den Briefen und Anmerkungen zur Biographie werden einige Musikstücke mit bekannten Melodien zu hören sein. Dabei entsteht ein vielschichtiges Mozart-Bild.
Paas

Kriminaltango. Eine musikalisch-literarische Spurensuche

Nachts im Nebel an der Themse tanzt Mackie Messer einen Tango, während Goldfinger und Krimi-Mimi sich zum Taubenvergiften im Park verabredet haben – es hätte also eigentlich ein ganz schöner Abend werden können, wäre nicht plötzlich Miss Marples entsetze Stimme zu hören gewesen: „Murder, she said“… Sabine Paas (Gesang, Lesung) und Ralf Gscheidle (Akkordeon, Geräusche) präsentieren einen verbrecherisch-musikalischen Abend über Kleptomaninnen, Giftmörder und andere Ganoven auf den Spuren von Edgar Wallace, Agatha Christie und James Bond! „Akkordeon und Stimme: eine gute klangliche Melange, wobei das Duo in Gestik und Feinabstimmung beste theatralische und musikalische Unterhaltung bietet. Theater im Taschenformat!“ (WAZ)
Kiss

Können Frauen lustig sein? Kabarett

Können Frauen lustig sein? Und wenn ja, warum nicht? Jahrhundertelang hatten Frauen gar keine Möglichkeit, sich witzig zu präsentieren. „Die Dame halte sich bei Tisch mit der Darbietung von Scherzen zurück.“ Das stand noch in einem Benimmbuch aus den sechziger Jahren. Auch auf der Bühne waren lustige Frauen lange Zeit eine seltene Art. Doch Kriszti Kiss präsentiert an diesem Abend nicht nur einen historischen Rückblick auf die Entwicklung des Frauenhumors. Vor allem beleuchtet sie ohne ideologische Absichten die Klischees zwischen den Geschlechtern und wie sie sich manchmal ins Gegenteil verkehren. So entsteht ein heiteres Programm über Chefinnen und Hausmänner, überforderte Mütter und geforderte Gatten. Doch es geht vor allem um die Frage, ob Männer und Frauen über verschiedene Dinge lachen und wieso. Ein gemeinsamer Humor ist die beste Grundlage, um miteinander klarzukommen. Deswegen sind Herrenbesuche nicht nur erwünscht, sondern geradezu befohlen. „Können Frauen lustig sein?“ – die Frage ist natürlich rhetorisch. Kriszti Kiss beantwortet sie mit einem temperamentvollen Kabarettabend voller Zwischentöne und packenden Songs.
Paas

La vie en Rose. Chansons über die Liebe und das Leben an der Seine

„La vie en rose“ ist ein verführerischer Abend über eine außergewöhnliche Stadt, ein wunderbares Gefühl und eine ganz spezielle Musik. Die Stadt heißt Paris, das Gefühl ist die Liebe, und die Musik, die beides in eindrucksvoller Weise verbindet, beschrieb wohl kaum jemand treffender, als der französische Schauspieler Gerard Depardieu in einem Interview zu seinem Film „Chanson d’Amour“: „Populäre Chansons sind wie konservierte Gefühle in einem musikalischen Marmeladenglas. Sie können unsere Erinnerungen, eine Stimmung, eine Atmosphäre auf eine ganz direkte Weise hervorrufen.“ Sabine Paas und Ralf Gscheidle verführen ihre Zuhörer mit kleinen Geschichten und großen Chansons von Edith Piaf bis Jaques Brel, von Juliette Greco bis Gilbert Bécaud zum französischen Lebensgefühl; und wenn der ein oder andere am Ende dieses Abends ein leises „Je t’aime“ haucht, dann ist diese Verführung gelungen!
Veith

Lampenfieber - jetzt mal in echt. Theaterstück

Der Schauspieler hat sein Abendwerk getan. Die Aufführung war erfolgreich, das Publikum begeistert, der Applaus üppig. Nun sitzt er in seiner Garderobe – gemeinsam mit seinen Zuschauern. Und zwischen Kostüm und Schminke plaudert er aus dem Nähkästchen: Von den Splittern der Bretter, die die Welt bedeuten. Über Texthänger, Pleiten und Pannen, Schein und Sein und die großen Heldinnen und Helden seines Metiers – Rühmann, Fröbe, Monroe, Ustinov, Leander. Anekdotenreich und humorvoll, mit viel Liebe, Respekt und Biss zerlegt er das Show-Business, das like no Business ist. "#Markus Veith hat jede Menge zu berichten und weiß, was so alles passieren kann. Selbst Berühmtheiten sind vor Pannen nicht gefeit. Ihre Anekdoten bietet er szenisch dar und imitiert die sprachlichen Eigenheiten der Stars. Ob Sehschwäche, besonderer Dialekt, nachhaltiger Akzent oder Diven-Habitus, die Parodien erheitern. Und machen nachdenklich zugleich. Dafür gebührt ihm kräftiger Applaus und ein 'Bravo!'" (WAZ, Dortmund).
Kay

Lieblings-Songs der 90er Jahre. Von Aretha Franklin bis Mariah Carey

Erleben Sie die zeitlose Eleganz und die kraftvollen Melodien von verschiedenen Musiklegenden – unvergessliche Hits aus Pop und Soul – neu interpretiert von Pina Kay und Martin Brödemann. Tauchen Sie ein in eine Welt voller Emotionen und Intensität und begleiten uns auf eine leidenschaftliche musikalische Reise. Von den kraftvollen Hymnen der Soul-Queen Aretha Franklin über die legendäre Filmmusik von Whitney Houston bis hin zu den gefühlvollen Balladen der Pop-Diva Mariah Carey bietet das Konzert weltbekannte Klassiker in neuem Gewand. Genießen Sie diesen Abend, der die Grenzen zwischen Vergangenheit und Gegenwart verwischt und die Essenz dieser legendären Songs mit Stimme und Klavier einfängt.
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