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Repertoire

Bross

Die Wanze von Paul Shipton. Eine Detektivgeschichte aus dem Wiesenmilieu

Lesen Sie gerne Krimis? Sagen Ihnen die Namen Chandler und Marlowe etwas? Sehen Sie dann Humphrey Bogart im Trench und mit tief in die Stirn gezogenem Hut vor sich? Dann stellen Sie sich diesen Helden einmal als einen grünen Käfer vor, der sich nach einer anhaltenden Auftrags-Flaute in seinem Wiesen-Detektivbüro plötzlich einer Verschwörung gegenübersieht. Die rätselhafte Femme fatale ist ein Grashüpfer, die hinter jeder Ecke lauernden Killer sind Wespen und die Paten der Unterwelt Ameisen. Wanze Muldoon ist Privatdetektiv. Er nimmt einen eher uninteressanten Fall an: Ein Ohrenkneifer ist spurlos verschwunden. Muldoon kann den Fall lösen. Und stößt bei seinen Nachforschungen auf jede Menge Ungereimtheiten. Erst als ihm jemand steckt, dass es geheime Verbindungen zwischen den Ameisen und den Wespen gibt, weiß Muldoon, dass dem Garten und seinen Insekten große Gefahr droht. Erleben Sie eine Detektivgeschichte mit allen Zutaten, die Ihnen bekannt sind – obwohl doch alles ganz anders ist, vor allem aber sehr humorvoll! Martin Bross erweckt diese rasante und urkomische Hommage an Chandler des englischen Autors Paul Shipton zu einem spannenden Abend voller skurriler Charaktere. Über 20 Figuren gibt er dabei eine eigene Stimme und verwandelt diese Lesung zu einem außergewöhnlichen Live-Hörspiel.
Röbern

Die bedeutende Rakete. Märchensatiren von Oscar Wilde

Oscar Wilde (1854-1900) war Narziss und Dandy, Provokateur und Satiriker. Mit typischen Requisiten wie langer Haartracht, samtenen Kniebundhosen und erlesenen Kunstobjekten adaptierte und ironisierte er zugleich die seinerzeit herrschende Ästhetisierung aller Lebensbereiche. Seine Exzentrik wurde schnell zur Zielscheibe des Spottes. Sein Aufstieg war dennoch kometenhaft – ebenso schnell wurde er nach Aburteilung seiner Homosexualität diskreditiert und starb vereinsamt im französischen Exil. Die Kunstmärchen, in denen Wilde Kulturbetrieb und Ästhetik seiner Zeit satirisch aufs Korn nimmt, hat er angeblich für seine Kinder geschrieben. Mit zahlreichen Bonmots und zeitlosen Porträts menschlicher Schwächen richten sie sich indessen an ein erwachsenes Publikum. Die szenische Lesung konzentriert sich auf einige Beispiele aus den beiden Märchensammlungen und verbindet sie mit kulturgeschichtlichen und biographischen Randbemerkungen.
Eicher

Die schöne Melusine und ihre Lieder (ohne Worte). Erzählkonzert

Sirenen, Nixen, Meerjungfrauen – Mischwesen zwischen Fisch und Frau sind fester Bestandteil unseres mythologischen Kosmos. Viele Sagen und Märchen haben ihnen klingende Namen gegeben. Melusine ist einer von ihnen. Im Mittelalter die Ahnherrin eines französischen Adelsgeschlechts, wurde Melusine in der Neuzeit von Goethe über Grillparzer bis Courths-Mahler zur Namensgeberin vieler literarischer Gestalten. Alle gehen zum Scheitern verurteilte Liebesbeziehungen ein. Diese Geschichte zwischen unwiderstehlicher Anziehung und tragischem Ende hat auch in der bildenden Kunst und in der Musik ihren Niederschlag gefunden. Das Erzählkonzert bringt zwei dieser Quellen zusammen: Friedrich Wilhelm Zachariäs „Historia von der edlen und schönen Melusine“ und Felix Mendelssohn Bartholdys Melusinen-Ouvertüre. Doch damit ist nur der Ausgangspunkt beschrieben; denn der Fokus erweitert sich schnell auf die berühmten „Lieder ohne Worte“, die den Text nicht nur bebildern, sondern ihm eine zusätzliche Bedeutungsebene verleihen. So entsteht ein vielschichtiges Hörerlebnis mit vielen bekannten Melodien und überraschenden Kombinationen.
Keim

Drei Monarchen mit dem Weihrauchfass

Einer ist Dieter. Der andere ist Thomas. Und zusammen sind sie Heck. Leslie Sternenfeld und Stefan Keim präsentieren eine Hitparade der Weihnachtslieder, denn sie sind sich sicher: In jedem großen Hit steckte schon immer ein Weihnachtslied. Und das beweisen sie in ihrer Weihnachtsshow. Dafür müssen sie nur wenig an den Originaltexten ändern, um den weihnachtlichen Kern freizulegen. Sie schrecken weder vor deutschen Schlagern von Roland Kaiser oder Udo Jürgens noch vor der Neuen Deutschen Welle oder Heavy Metal zurück. Denn wie sang schon Peter Maffay in festlicher Ergriffenheit? „Und es war Weihnacht – das erste Mal im Leben“. Darüber hinaus vollbringen Stefan und Leslie weitere weihnachtliche Wunderlichkeiten: Sie lassen in warmherzigen Geschichten Nebenfiguren der Weihnachtsgeschichte zu Hauptdarstellern werden, und sie entdecken selbst im größten Feiertagschaos immer noch einen Funken heiterer Heiligkeit. Die aktuelle Nachrichtenlage und verwunderliche Ereignisse des ablaufenden Jahres finden ebenfalls Einlass in die vorheilige Show. Besonders am Herzen liegt den beiden Kabarettisten, im Jahresrückblick an die großen Menschen zu erinnern, die von uns gegangen sind. Mit humor- und respektvollen Nachrufen erinnern Stefan und Leslie an wunderbare Stars, Sternchen und Typen, die uns zeit ihres Lebens viel Freude beschert haben. „Drei Monarchen mit dem Weihrauchfass“ ist ein Programm mit zwei aufdrehenden Kabarettisten, fröhlichen Satiren und viel Musik – getreu dem Motto des großen Weihnachtspropheten Roberto Blanco: „Ein bisschen Baum muss sein“!
Veith

Edgar Allen Poe

Edgar Allan Poe – schon der Name verursacht Schauerstimmung und Gänsehaut, erinnert an lebendig Begrabene, an alte Gemäuer, die in stürmischer Nacht im Moor versinken, an dröhnenden Herzschlag unter den Fußbodendielen und natürlich an den Raben, der im Gedicht sein „Nimmermehr“ krächzt. Markus Veith hat aus den bekannten Stoffen und Motiven Poes ein Ein-Personen-Stück gemacht, das in gereimter Form Schauerliches, aber bisweilen auch ein heiter-ironisches Augenzwinkern bereithält. Der düstere Vogel selbst ist es, der das Publikum auf humorvoll-gruselige Art in – nicht nur – beklemmende Sphären entführt.#„Von einer Sekunde zur andern wechselt Veith als der Mörder aus „Das verräterische Herz“ von rasender Wut zur Verzweiflung und von listiger Verschlagenheit wieder zurück zur rasenden Wut. Dann wieder schleicht er als Rabe über die Bühne, krächzt schaurig von der Vergeblichkeit allen Tuns und wechselt sofort wieder zum zu Tode erschrockenen Trauernden. Der sich dann darüber ärgert, dass der Rabe ihm auf den Schreibtisch gekackt hat. Denn Markus Veith ist nicht nur gruselig, sondern hat auch einen Hang zur absurden Komik. Wenn schnelle Dialoge den Personenwechsel unmöglich machen, greift Veith auf grandiose Puppen zurück, die fast schon eine eigene Parodie des Grusel-Geschehens darstellen. Was auch für die Ahnengalerie Roderick Ushers gilt, die nicht ganz zufällig berühmten Gestalten der Horrorliteratur ähneln. Man möchte dem Raben zurufen: Vergiss dein 'nimmermehr'! In diesem Fall wäre 'gerne wieder# deutlich angebrachter“ (Nordbayerischer Kurier, Bayreuth).
Kiss

Ein Irgendwo von dazumal. Die sechs Leben der Dichterin Mascha Kaléko

Die deutsch-jüdische Schriftstellerin Mascha Kaléko ist eine überaus vielschichtige Autorin, in deren Texten sich ein traumatisches Stück Zeitgeschichte spiegelt, das sie vor allem in Gedichten und Liedern, aber auch in Prosatexten verarbeitet hat. In Galizien 1907 geboren, fand sie nach Schul- und Studienjahren in Berlin Anschluss an die literarische Bohème vor allem des Romanischen Cafés. Sie veröffentlichte regelmäßig Gebrauchslyrik in der „Vossischen Zeitung“ und hatte Kontakt mit namhaften Autoren des Berliner Kabaretts, aber auch mit Albert Einstein, Thomas Mann, Erich Kästner und Alfred Polgar, die die Verse der jungen Großstadtdichterin schätzten. Mascha Kaléko emigrierte 1938 in die USA und ging schließlich nach Israel. Sie starb 1975 in Zürich. Die aus alltäglichen Erfahrungen geschöpften Texte dieser außergewöhnlichen Frau sind voller verspieltem Humor, Lebensfreude und Optimismus, aber auch durchdrungen von Sarkasmus und Bitterkeit. Sie spiegeln in ihren wechselnden Stimmungen auch die politischen Bedingungen, unter denen sie entstanden. Kriszti Kiss berührt in diesem Programm in ihrer Textauswahl viele literarische Facetten einer Autorin, die es zu entdecken lohnt.
Veith

Ein jeder Narr tut was er will. Wilhelm Busch

Das Publikum besucht den Maler, Dichter, Philosophen und Humoristen in seiner Werkstatt. Busch, der nicht als ‚netter‘ Mensch gilt, vielmehr als schrulliger, lebenslang lediger Einsiedler, ist zunächst nicht begeistert davon, dass ihm jemand über die Schulter schaut. Doch er kommt immer mehr ins Plaudern: über die Menschen, insbesondere die Künstler, übers Malen und Dichten. In der für ihn typischen Art, humorvoll gereimt, bietet er seinem Publikum mit den Geschichten um den verhinderten Dichter Balduin Bählamm und den Maler Klecksel einen - stellenweise - comicartigen Einblick in die Arbeit als Autor und Illustrator.#„Ein Stück in zwei Akten, kein Rezitationsabend und doch aus Busch-Gedichten zusammengestellt. Ungewöhnlich, beschränkt sich Veith doch nicht allein auf das Werk, auch wenn er den Dichter Balduin Bählamm und Maler Klecksel über die Bühne springen lässt. Das Stück ist vielmehr der Versuch die Person Busch, den Maler und den Dichter, mit Leben zu füllen“ (Ruhrnachrichten, Dortmund).
Röbern

Einer redet, keiner hört zu. (Aber-)Witzige Erlebnisse eines Vorlesers

Rezitationsabende – das sind diese netten literarischen Veranstaltungen im kleinen Kreis, so wie man sie von Melange gewohnt ist. Sie haben längst Bekanntschaft mit dem Vorlesen gemacht, als Zuhörer. Nun wird es Zeit für einen Perspektivenwechsel; denn die Geschichten, die sich hinter den Kulissen abspielen, haben ebenso viel Unterhaltungswert wie die, die man Ihnen bei solchen Anlässen präsentiert. Vortragskünstler sind auch nur Menschen, die mit den Widrigkeiten des Daseins zu kämpfen haben: mit Alkoholkonsum, Völlerei und Vergesslichkeit, mit dem Verkehr auf Schienen und Straßen, mit Hochspannung, Sturm, Hochwasser und vor allem mit dem ganz alltäglichen Wahnsinn. Wie jede Kunst, hat auch die Kleinkunst Hindernisse aus dem Weg zu räumen, Brücken zu bauen und Missverständnisse aufzuklären, damit es am Ende programmgemäß heißen kann: Das Wort ist ewig! Thomas Eicher hat seine einschlägigen Erlebnisse aus dem Literaturbetrieb gesammelt und satirisch zugespitzt. In Zusammenarbeit mit Simone Röbern ist daraus eine szenische Lesung entstanden, die alle Humor-Register zieht: mit witzigen Episoden, skurrilen Gestalten, grotesken Situationen und komischen Dialogen.
Keufen

Femegericht am Freistuhl Deuten, Anno 1480

Henrik van Ringenberge ist der Freigraf von Deuten. Er lässt seine Schöffen zusammenrufen, die an diesem Tag über mehrere Verbrecher richten müssen. Ein interaktives Mittelalter-Spektakel mit lehrreichen Ge¬schichten und Musik.
Eicher

Frohe Weihnachten!

An Weihnachten ruht bei uns der Betrieb. Per Mail können Sie uns natürlich eine Mitteilung zukommen lassen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch im nächsten Halbjahr!
Paas

Fröhöliche Weihnacht - überall? Eine satirische OHRaufführung

Ich bin so gespannt auf Weihnachten... Sie glauben immer noch, Weihnachten sei nur für Kinder spannend, und, wenn der Tannenbaum erst einmal geschmückt ist, der Bratenduft die heimische Wohnstube erfüllt und liebliche Glockenklänge in der Luft liegen, könne nichts mehr schief gehen? Weit gefehlt! Wenn es zum Beispiel plötzlich und unerwartet an der Haustür klingelt, kann auch der heiligste Abend noch einen unerwarteten Verlauf nehmen... Vom spannenden Heiligabend-Thriller bis hin zur rhythmisch-erotischen Nikolaus-Ballade spannt diese OHRaufführung einen Bogen zum Thema Weihnachten: Das Fest der Liebe, das manchmal auch zum Horror wird! Erleben Sie, wie Sabine Paas mit ihrer Stimme in die verschiedensten Rollen von Schulkind bis Weihnachtsmann schlüpft und gleichzeitig die wunderbarsten Weihnachtsklänge (z.B. der eines Staubsaugers) den Raum erfüllen. – Sie fragen sich, was ein Staubsauger damit zu tun hat? Ach, der kann doch auch Musik in den Ohren der Hausfrau sein – oder? Lassen Sie sich überraschen – schließlich steht Weihnachten vor der Tür!
Rösner

Fürst Pückler - Verrückter, Erdbeweger, Frauenschwarm

Fürst Hermann von Pückler-Muskau war eine der schillerndsten deutschen Persönlichkeiten des 19. Jahrhunderts. Mit seinen unkonventionellen Eskapaden versetzte er seine Zeitgenossen in hysterische bis bewundernde Erregung. Schon zu seinen Lebzeiten erschienen zahlreiche Biographien, Artikel und Rezensionen über sein künstlerisches Schaffen als Schriftsteller, Garten- und Landschaftsgestalter, als neugieriger Reisender, der sich aus Kairo sein Sklavenmädchen Machbuba mitbrachte. Er wusste zu polarisieren. Für seine ungezählten Verehrer(innen) war er genial, liebenswürdig, offen, tolerant, feinsinnig und auffallend liberal. Seinen Gegnern hingegen war er viel zu exzentrisch, eitel, exaltiert und verschwenderisch. Sein Frauenverschleiß war enorm, und seine unter der Last feinster Speisen ächzenden Tafeln waren schon zu seinen Lebzeiten legendär.#Verschwenderisch war Pückler in jedem Fall in der Verwendung seiner Fantasie, seiner unbändigen Kreativität und seiner Art, die Dinge nicht als gegeben hinzunehmen. Um seinen Landschaftspark in Muskau zu bewerben, fuhr er in einem Gespann gezähmter weißer Hirsche Unter den Linden in Berlin spazieren, oder er sprang in voller Montur von Dresdens Brühlschen Terrassen in die Elbe.#Christoph Rösner, selbst Weinliebhaber, Gourmet und leidenschaftlicher Gärtner, huldigt mit diesem satirisch-biografischen Programm dem verrückten Fürsten, der bis heute vielen Menschen als Erfinder des gleichnamigen Eises gilt.
Rösner

Galgenstrick und Erdbeerkraut. Die freche Zunge des Francois Villon

François Villon hat uns unvergleichliche und zeitlose Gedichte aus seinem lasterhaften Leben hinterlassen. „Die Ballade von den Lästerzungen“, „Verehrt und angespien“ oder sein „Großes Testament“ sind Gedichte, die vor Lebensübermut, Daseinsfrust und Respektlosigkeit vor der Obrigkeit nur so strotzen. Villon wird 1431 in Paris geboren. 1452 erlangt er den Grad eines Magister Artium, beendet aber sein Studium der Theologie nicht. Er gerät auf die schiefe Bahn, verwickelt sich in Messerstechereien und mafiotische Machenschaften und wird sogar zum Tode verurteilt. Der Vollstreckung kann er dank der Fürsprache des Herzogs von Blois entkommen. Er verbringt viele Jahre in Kerkerhaft und wird am Ende wegen seines ungebührlichen Lebenswandels zum Tode verurteilt. Das Urteil wird 1463 in zehn Jahre Verbannung umgewandelt. Vermutlich hat er den ersten Winter als Vogelfreier nicht überlebt. In den 70ern machte Klaus Kinski mit seinen einzigartigen Interpretationen François Villon einem breiteren Publikum in Deutschland bekannt. "Rösner glänzte immer wieder durch seine facettenreiche Vortragsweise. Mal ließ er laut einzelne Passagen hervortreten, mal wechselte er in eine zart einflößende Stimmlage. Verständlicherweise bedankte sich das Publikum mit langanhaltendem Beifall" (Iserlohner Kreisanzeiger).
Ries

Geh aus, mein Herz. Märchenhafte Melodien vielgeliebter Kunst- und Volkslieder

Wo sind sie hin, die Zeiten, als Kinder noch mit den Liedern aufwuchsen, die ihre Eltern sangen? Als man beim Wandern, bei der Arbeit oder bei Familienfesten noch Lieder anstimmte, die jeder mitsingen konnte? Noch nicht einmal Noten musste man lesen können, weil so viele Melodien und Liedtexte in aller Munde waren. Die Musik kam damals noch nicht aus Lautsprechern, man sang keine Schlager oder Popsongs. Statt dessen waren Lieder populär, die, weil sie im Volk kursierten, Volkslieder genannt wurden. Die meisten von ihnen sind freilich nicht einfach im Volk entstanden, sondern in den Volksmund übergegangen, nachdem ein Komponist sie als Kunstlied in die Welt gesetzt hatte. Sie alle haben gemeinsam, daß man sich auch nach vielen Jahren noch gern an sie erinnert: „Am Brunnen vor dem Tore“, „Im Frühtau zu Berge“, „Der Mond ist aufgegangen“ oder eben „Geh’ aus, mein Herz, und suche Freud’“ sind Titel solcher unvergeßlicher Melodien. Der Tenor Holger Ries und sein Begleiter am Klavier, Martin Brödemann, haben für Sie ein Programm voller heiterer, romantischer aber auch melancholischer Lieder zusammengestellt. Sie bringen Ihnen wundervolle Kunstlieder, bekannte Volksweisen und lyrische Gassenhauer u.a. von Mozart, Silcher, Brahms und Schubert zu Gehör. Lieder wie „Guten Abend, gut Nacht“, „Kein schöner Land“ oder „Die Gedanken sind frei“ laden zum Mitsingen ein.
Ries

Gern hab ich die Fraun geküsst. Große Liebeslieder der Operette

Wer kennt sie nicht – die unvergesslichen Namen der großen Operetten: „Gräfin Mariza“, „Im weißen Rössl“, „Die Csardasfürstin“, „Die lustige Witwe“, „Land des Lächelns“? Ein Millionenpublikum hat die Stücke gesehen und liebt ihre Melodien, die Holger Ries (Tenor) und Martin Brödemann (Piano) für diese Veranstaltung zusammengestellt haben. Die Suche nach der großen, wahren und einzigen Liebe bestimmt Handlung und Thema der meisten Operetten. Davon zeugen die populären heiteren, aber auch durchaus traurigen und dramatischen Lieder dieses Programms, die Holger Ries mit launigen Zwischenmoderationen zu verbinden weiß. Begeben Sie sich mit den Interpreten auf eine Reise durch die Welt der Wiener und Berliner Operette!
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