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Das verräterische Herz und andere wohlige Schauer. Edgar Allan Poe

mit Martin Bross

Mit Edgar Allan Poe verbinden wir alle etwas Geheimnisvolles, eine gespenstische Atmosphäre, die einem die Haare zu Berge stehen lässt, oder zumindest wohlige Schauer verursacht.
Der amerikanische Autor (1809-1849) wurde in den USA, aber auch in Europa als Vertreter der romantischen Übersinnlichkeit gefeiert. Er prägte entscheidend die Genres der Science Fiction, der Horrorgeschichte und der Kriminalliteratur. Als beste Beispiele für seine Krimi-Kunst dienen "Der Fall des Hauses Usher" oder "Der Mord in der Rue Morgue", von der ganze Schriftsteller- Generationen profitierten.
Anfang der 80er saß Martin Bross sonntags vor dem Schwarz-Weiß-Fernseher seiner Eltern und schaute sich in der Matinee die Poe-Verfilmungen von Roger Corman an, u.a. „Der Goldkäfer“ und „Das verräterische Herz“. Als er aber damals in die Stadtbücherei lief, um den Ursprung dieser atmosphärischen Geschichten zu erfahren, sagte man ihm, er sei noch zu jung, um Poe zu verstehen – ein Ansporn bis heute für seine künstlerische Auseinandersetzung mit dem Autor.
„'Das verräterische Herz' und andere wohlige Schauer“ ist eine Hommage an Edgar Allen Poe, die Martin Bross trefflich mit gruseligen Effekten zu inszenieren weiß. Er liest nicht nur vor, sondern spielt auch einige der Texte - „Das verräterische Herz“ und den „Raben“ - beleuchtet von einem sechsarmigen Kerzenleuchter und einem Totenschädel als Requisiten.

"Martin Bross macht aus der theatralischen Lesung Kabinettstückchen - dramatisch, literarisch, unheimlich" (Westdeutsche Allgemeine Zeitung).
„Martin Bross wusste das besondere Flair von Edgar Allen Poe zu inszenieren und transportieren“ (Hellweger Anzeiger, Unna).

Martin Bross ist Schauspieler und war bereits an diversen Bühnen engagiert, u.a. in Heidelberg, Mainz, Wiesbaden, Mannheim, Bonn, Hamburg und Mülheim. Er spielte zudem in verschiedenen Fernseh-, und Kinoproduktionen. Als Sprecher in Hörspielen und Features tritt er für den WDR und andere Rundfunkanstalten auf.

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