All mein Sehnen, all mein Denken. | Friedrich Schiller – der literarische Kraftkerl, der Stürmer und Dränger, wurde am 10. November 1759 in Marbach am Neckar geboren. Christoph Rösner widmet ihm, dem zweiten großen Deutschen Dichter neben Goethe, sein neues, überarbeitetes 90minütiges Programm. Schiller, der zu nichts weniger antrat, als die Welt zu revolutionieren, den Menschen zu bessern, hat ein umfangreiches Werk hinterlassen. "Rösner leiht Schiller seine Stimme und macht sich zum Anwalt eines Menschen, den heute die Wenigsten noch lesen. Rösner hat mit Bedacht ausgesucht, was er seinem Publikum zumuten kann, was es aufnehmen kann in der Kürze der Zeit. Die Auswahl hat gestimmt, der Beifall zeigt es. Das Publikum genießt diese Mischung, in der es bekannte Texte entdeckt, berühmte Worte - aber auch immer wieder staunen kann über Neues und Unbekanntes. Man lässt sich einfangen von dieser gewaltigen Sprache, staunt, wie dieser Mensch formuliert hat, was für Kraft er hineinlegen konnte in seine Worte. Christoph Rösner macht nicht nur Lust auf Schiller, er macht auch Mut sich einzulassen auf klassische Texte und zeigt eindrucksvoll, wie modern Schillers Werk nach mehr als 200 Jahren heute noch ist“ (Ostfriesischer Kurier, Norden). Christoph Rösner (geb. 1958) lebt als freischaffender Autor, Rezitator und Kabarettist in Hagen. Seit 1994 kann er auf eine Reihe von erfolgreichen Projekten, Programmen und Inszenierungen zurückblicken. Im Jahr 2000 erschien sein erstes Buch „In der Mitte“ – Gedichte und Kurzprosa. Es folgten zahlreiche Rezitationsprogramme u.a. über Charles Bukowski, Francois Villon, Friedrich Schiller, Wolfgang Amadeus Mozart, das Kabarettprogramm „Feuerzangenbowle und andere Rezepte“ und die 60er Revue „Mit 17 hat man noch Träume“. Derzeit ist Rösner mit unterschiedlichen Programmen auf den Kleinkunstbühnen im Land unterwegs. |