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Die Geister, die ich rief. Johann Wolfgang von Goethe

mit Peter Schütze

Der Sprachschönheit, Wortgewalt und dem Gedankenreichtum seiner Dichtung ist es zu verdanken, dass sie bis heute zum unverlierbaren Bestand unserer Literatur gehört. Sie hat von ihren Reizen nichts verloren, ist modern wie eh und je – und eine Herausforderung für alle, die mit deutscher Sprachkunst umgehen.
Peter Schütze nimmt diese Herausforderung an. In seinem Goethe-Programm schlägt er einen Bogen von den frühen Liebesgedichten bis zum „westöstlichen Divan“, vom „Prometheus“ bis zum „Faust II“. Schütze verbindet den Vortrag einiger der schönsten Gedichte, Balladen und anderer Texte – auch heiterer, boshafter und frivoler Verse – mit einem Streifzug durch die Lebensgeschichte Goethes, von Frankfurt bis Weimar, von Sesenheim bis Karlsbad, vom Stürmer und Dränger zum ‚geheimen Rat‘, zum Klassiker und Staatsminister. Der Chronik ihrer Entstehung nach lässt Peter Schütze große Dichtung und weniger Bekanntes Revue passieren.

Peter Schütze (geb. 1948), promovierter Germanist und Autor, blickt auf eine lange Laufbahn als Journalist, Übersetzer, Dramaturg, Regisseur und Schauspieler mit Engagements an verschiedenen Bühnen, u.a. in Dortmund, Bielefeld und Hamburg (Thalia Theater), zurück. Seit 1988 macht er auch als Rezitator von Goethe, Droste-Hülshoff, Kästner, Tucholsky u.a. auf sich aufmerksam.

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